Ganz einfach: Mein Ladegerät hat scheinbar nur ein recht enges Temperaturfenster, in dem es mit voller Leistung arbeitet (940...1040W für 10A Ladestrom). Das beginnt zwischen 10 und 15°C Umgebungstemp. und endet leider schon bei ca. 35°C. Darüber lädt es nur noch mit 140 bis 150W für ca. 1h, dann schaltet es ab und bildet sich ein, dass die Batterie vollständig geladen sei. Darunter kann es schon nach wenigen Minuten wieder abschalten und den Betrieb einstellen.
Dann ist mein Pferdchen ja eher auf "normale" Deutsche Herbst-/Winter- und Frühlingstemperaturen hin optimiert, sprich zwischen etwa -5 bis 20°C. Mein Batteriekasten ist zwecks (sehr wirkungsvollem) Feuchteschutz komplett mit einer wasserabweisenden Plane abgedeckt. Leider ist da bauartbedingt auch das Ladegerät darunter. Bei mir sitzt es in einer Blechwanne direkt unter dem Controllerblech, das bei mir vorn auf den zwei oberen Längsrohren des Rahmens sitzt, in der Gegend, wo Du eingie Deiner Zellen drauf hast. Im Winter ist das Ladegerät da unten sehr sinnvoll, weil die warme Abluft den Batteriekasten ein bisschen mitheizt. Aber wenn dann auf einen Schlag solche Sahara-Luft ankommt mit 35 bis fast 40°C wird es dem Ladegerät, ähnlich wie uns Menschen, schnell schummrig. Inzwischen ist es aber fröhlich am Schnurren, weil es endlich ein bisschen kühler geworden ist da draußen. Also alles halb so wild
