Wäre es für einen "ungefähren ersten Ansatz" nicht ausreichend die eingeladene Energiemenge auf der 220V Seite zu messen? Solche Messgeräte kosten nicht viel und sind recht genau. Gibt auch von Stiftung Warentest "zertifizierte" für kleines Geld.
Wenn z.B. bei einem 4 kWh Akku nur 2 kWh geladen werden können, muss man über die Genauigkeit der Messung bzw. dem Wirkungsgrad nicht weiter nachdenken. Technisch gesehen kann man aber die Differenz zwischen dem besten und schlechtesten anzunehmenden Wirkungsgrad als Messungenauigkeit ansehen.
Das dürfte also auf ca. 10% Ungenauigkeit rauslaufen. Wollte man das genauer machen, muss man zwischen Akku und Lader messen. Aber auch da wird man bei ca. 5% Messungenauigkeit liegen.
Als Entscheidungsgrundlage dürften die 20-30 Euro gut investiert sein.
Just my 2Cent